Washington - Die Erde legt sich einen dickeren Bauch zu. Schuld daran habe nach jüngsten Studien auch das durch den Klimawandel verursachte ungewöhnlich schnelle Schmelzen subpolaren Gletschereises, berichtet Science. Dass die Erde flacher wird und am Äquator zulegt, war bekannt. Als Ursache wurde bisher nur eine Umschichtung großer Wassermassen von den Polen zum Äquator diskutiert. Auch unterirdische Umverteilungen im flüssigen äußeren Erdmantel kämen in Frage. (dpa/DER STANDARD, Printausgabe, 6.12.2002)