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reuters/mueller

London - Der königliche Palast in London hat am Montag zu Gerüchten über eine angebliche Kopfverletzung von Prinz Philip (81) Stellung genommen. In einer Erklärung hieß es, dem Ehemann von Königin Elizabeth II. gehe es "gut". Er wolle am Montag in der Nähe von Schloss Sandringham (Grafschaft Norfolk) zum Tontaubenschießen gehen. Zu einem angeblichen Sturz machte der Palast keine Angaben.

In den vergangenen Tagen waren immer wieder Gerüchte über eine Verletzung des Herzogs von Edinburgh aufgetaucht. An seinem Kopf sei eine Wunde zu sehen gewesen, wurde berichtet. Die Spekulationen nahmen zu, als sich Philip entgegen früherer Tradition am Sonntag zum Gottesdienst fahren ließ, anstatt den Weg vom Schloss zur kleinen Kirche von Sandringham zu Fuß zurückzulegen. (APA/dpa)