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München - Passivrauchen macht auch Katzen krank. Mit jedem Raucher im Haus steige das Krebsrisiko des Tieres, berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Je länger und häufiger die Tiere die Qualmerei ihrer Besitzer ertragen müssten, umso größer sei ihr Risiko für Lymphdrüsenkrebs.

Katzen im Haushalt eines Rauchers erkrankten nach Beobachtungen amerikanischer Forscher mehr als doppelt so häufig wie ihre Artgenossen in rauchfreien Wohnungen. Rauchten in der Wohnung zwei Menschen, erkrankten die Tiere sogar mehr als vier Mal so häufig. Katzen atmeten den Zigarettenqualm nicht nur ein, sie leckten sich die giftigen Substanzen auch noch aus dem Fell. (APA/dpa)