Foto: Cremer

Ab und zu kann's schon einmal passieren, dass man ein bisschen zu viel isst. Und weil das dann ein nicht so ganz angenehmes Gefühl ist, erfanden die Menschen wirksame Heilmittel dagegen: in China den 12-jährigen Pu-Erh-Tee, im Mitteleuropäischen eher den Obstler oder Kräuterschnaps, in Italien den Bitter.

Am stilvollsten aber machen's die Franzosen, weil die trinken nach dem Essen eine Verveine, alias Verbena-Tee, was nicht nur fein-zitronig schmeckt, sondern auch nachvollziehbar im Magen gut tut. Das Teehaus Haas & Haas bietet dieses Wunderkraut im Rahmen seiner neuen "Purity"-Serie an, Rosenblüten, Lemongrass, Hibiskus, Malve, Kamille, Minze und Apfel gibt es auch noch. (DER STANDARD/rondo/floh/10/1/03)