Zamboanga - Vor den Augen mehrerer hundert Menschen ist auf den Philippinen ein Kampfhahn-Besitzer von seinem eigenen Tier so schwer verletzt worden, dass er später verblutete.

Nach Polizeiangaben vom Mittwoch bereitete der 24-Jährige den Hahn in einer Arena in der südlichen Stadt Zamboanga gerade auf einen Wettkampf vor, als er angegriffen wurde.

Das Tier habe dem Mann dabei schwere Schnittwunden mit den Rasiermesser scharfen Klingen zugefügt, die üblicherweise an den Beinen befestigt sind. Die Besucher der Veranstaltung seien zu überrascht gewesen, um einzugreifen, hieß es. Hahnenkämpfe und Wetten auf den Sieger sind auf den Philippinen und anderen Ländern Südostasiens sehr populär. (APA)