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Start-Up der Columbia

Kennedy Space Center, Florida: Am 16. Jänner legte die Columbia einen glatten Start hin. Mit sieben Personen an Bord bleibt sie 16 Tage im All. Die AstronautInnen machen physikalische Exemperimente im Weltraum.

EPa/AFPI / BRUCE WEAVER /ras/rix

Die Crew, bestehend aus ...

US Pilot William McCool, Commander US Rick Husband, US Kalpana Chawla, US Laurel Clark, Israeli Ilan Ramon, US Michael Anderson und US David Brown verabschiedet sich.

EPA PHOTO AFPI/BRUCE WEAVER

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Feuersturm

Die Buschfeuer in der australischen Hauptstadt Canberra richteten am Wochenende immensen Schaden an. Ein Feuersturm fegte duch die Vorstadt und zerstörte mindestens 36 Häuser, tötete und verletzte Menschen. Das Ausmaß des Schadens ist noch nicht vollständig absehbar.

EPA PHOTO AFPI/CANBERRA TIMES

Buschfeuer aus der Höhe

Ein Satellit (Spectroradiometer MODIS) der Nasa zeigt die Umweltkatastrophe (rote Punkte) in Echt-Farbe und dicke Rauchwolken (gelbe Einfärbung).

EPA PHOTO AFPI/NASA/kb/jpr

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Eigenschaften der Wolken

Die Nasa veröffentlichte eine künstliche Wolken-Darstellung des Radarsystems CloudSat. Es handelt sich um das bisher fortgeschrittenste System zur Messung von Wolken-Eigenschaften. CloudSat wird das erste globale Instrumentarium sein, mit dem Dicke, Höhe, Wasser- und Eisanteil sowie Ablagerungen bestimmt werden können. Eine "Earth System Science Pathfinder Mission" soll die Wettervorhersage verbessern und das Verständnis klimatischer Prozesse vorantreiben. 2004 soll CloudSat für den Launch bereit sein.

EPA/AFPI/NASA

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Haarschopf aus der Bronze-Zeit

Ein Wissenschafter der Universität Granada macht sich am Haarschopf eines antiken Menschen zu schaffen. Die 3.500 Jahren alten Überreste sind die zweitältesten, die in Europa jemals aus der Bronze-Zeit gefunden wurden und stammen aus Andalusien.

REUTERS/Rafael Marchante

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Ein Lehrstück

Münchner Forschern ist es gelungen, einer Krake das Öffnen von Gläsern zu lehren. Darin befindet sich nämlich ihre Leibspeise: Krabben.

apa/epa/schrader

Sehr zutraulich

Völlig angstfrei werden Tauben, geht es um das nackte Überleben: Hungrige Vögel belagern einen alten Mann in Kiew und fressen ihm das Essen regelrecht aus der Hand.

EPA PHOTO / SERGEI SUPINSKY

Gestrandete Schnabelwale

Freiwillige Helfer an der westaustralischen Küste retteten einen von sechs gestrandeten Südlichen Schnabelwalen. Er bekommt eine Schlinge um den Hals gelegt und wird mit Booten von der Küste weg in tiefes Gewässer gezerrt. Südliche Schnabelwale werden nur selten in der Nähe einer Küste gesichtet.

EPA PHOTO

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Herrlicher Fregattvogel

Ein Fregattvogel in seiner ganzen Herrlichkeit: Die Flügel des Tiers haben eine Spannweite von 2,4 Meter, und er ist ganze 1,5 Kilogramm schwer. Französische Wissenschafter vom National Center for Scientific research (CNRS) haben heraus gefunden, dass sich der Fregattvogel andauernd in der Luft befindet, tagsüber wie nachts. Den Vögeln besteht ein dreißig Jahre langes Leben bevor.

EPA PHOTO AFP / CNRS handout

Das Gesicht erinnern

US-Forscher haben herausgefunden, welche Bereiche der Hippocampus-Region beim Speichern und Abrufen aktiviert sind. Es gelang den Wissenschaftern den Bereich, der für das Lernen der Namen zuständig ist, von der Region, die beim Abrufen der gelernten Informationen zuständig ist, abgrenzen. Wo das Gehirn Name und Gesicht verknüpft

derstandard

Unter der Lampe

Eine Meerkatzenfamilie aus dem Marwell Zoological Park in Winchester drängt sich um eine Wärmelampe. Im heimatlichen fernen Afrika hätten es die Höhlenbewohner gemütlich, an der frostigen britischen Südküste aber benötigen sie die falsche Sonne ihrer Jäger.

EPA PHOTO PA / CHRIS ISON

Alabaster-Blässe, die Augen unterlaufen, die Zähne spitz, die Lippen dick, die Nägel lang: Merkmale des echten Vamp. Der Aberglaube um Vampire beruht auf Biochemie, meint ein Kölner Kriminologe. Im hessischen Fernwald findet jetzt eine Tagung statt, zu der sich sogar Biologen bequemen. Herr Dracula lässt grüßen

Ästhetik des Vamp macht Mythos zum Kult

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Kein Langschläfer

Der Klimawandel bringt nach Erkenntnissen von Frankfurter Wissenschaftern den Zeitplan der Natur durcheinander: Siebenschläfer wachen wegen der höheren Temperaturen viel früher aus ihrem Winterschlaf auf und löschen ganze Vogelfamilien aus.

apa/dpa/tilger