Im Zuge der planmäßigen Räumung der Fischer-Deponie in Theresienfeld bei Wiener Neustadt sind nun in größerem Ausmaß Chemikalien gefunden worden. Nach Angaben der ARGE Räumung wurden seit Montag mehr als 1.000 Fässer geborgen.

Seit Beginn der Räumung im August 2002 sind mehr als 250.000 Tonnen Abfälle entsorgt worden, teilte die NÖ Landeskorrespondenz in der Vorwoche mit. Davon waren etwa 70 Prozent Hausmüll, 29 Prozent kontaminierter Bodenaushub und Bauschutt. Dazu kamen 635 Fässer und Fassfragmente. Transport und Entsorgung lagen mit einer Tagesleistung von durchschnittlich 3.431,67 Tonnen über dem Plansoll. (APA)