Im Rahmen der Enquête "E – Quality an Universitäten" wird am Freitag, 31. Jänner 2003, von 11 bis 16 Uhr an der Universität Graz, Festsaal des Meerschein - Schlössls (Mozartgasse 3, 8010 Graz) über die geschlechtergerechte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses diskutiert.

Programm

  • 11:00 – 11:10 Begrüßung und Einleitung

  • 11:10 – 12:00 Geschlechtergerechte Förderung am Beispiel des Programms für die 3 Grazer Universitäten „Frauen an der Universität. Potenziale, Barrieren, Chancen“
    Ada Pellert (Vizerektorin der Karl-Franzens-Universität)
    Barbara Hey (Leiterin der Interuniversitären Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung Graz)

    anschließend Diskussion (Moderation: Ilse Wieser)

  • 12:00 – 12:30 Kaffeepause

  • 12:30 – 13:45 Innovationsfaktor Gleichstellung: Best Practices

    Monika Goldmann (Sozialforschungsstelle Dortmund)
    Anneliese Niehoff (Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bremen, Total E-Quality Science Award: Prädikatsträgerin)
    Wilfried Müller angefragt (Rektor der Universität Bremen, Total E-Quality Science Award: Prädikatsträgerin)

    anschließend Diskussion (Moderation: Ada Pellert)

  • 13:45 – 14:30 Pause/Buffet

  • 14:15 – 16:00 Nachwuchsförderung und die Strategie Gender Mainstreaming

    Podiumsdiskussion und Kommentare (Moderation: Barbara Hey)

    Podium: Barbara Herz, Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Technischen Universität Graz
    Erich Hödl, Rektor der Technischen Universität Graz
    Otto Kolleritsch, Rektor der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
    Roswith Roth, Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Karl-Franzens-Universität Graz
    Georg Winckler, Vorsitzender der Österreichischen Rektorenkonferenz
    Lothar Zechlin, Rektor der Karl-Franzens-Universität Graz

    Kommentare u.a.: Edith Gössnitzer, Absolventin des 1. Lehrgangs „Potenziale, Barrieren, Chancen“, Universität Graz
    Monika Goldmann, Sozialforschungsstelle Dortmund
    Wilfried Müller angefragt, Universität Bremen
    Anneliese Niehoff, Universität Bremen. (red)