Wien - Mit einem Umsatzrekord bei einem leichten Ergebnisrückgang hat das Österreichische Verkehrsbüro nach vorläufigen Berechnungen das Vorjahr abgeschlossen. Der Gesamtumsatz stieg um 3,4 Prozent auf 397,4 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EGT) verschlechterte sich von 18,6 auf 13,4 Mio. Euro.

"Die Rahmenbedingungen waren 2002 mehr als mühsam. Der größte Gegner waren nicht die Folgen des 11. September, sondern die Konjunkturflaute", sagte ÖVB-Chef Rudolf Tucek. Für das laufende Jahr ist Tucek zuversichtlich: "2003 stehen alle Zeichen auf Expansion." Das Verkehrsbüro, Eigenangaben zufolge größter österreichischer Tourismuskonzern, habe einige neue Hotelprojekte im Auge, davon mindestens zwei bis drei neue Hotels in Österreich. (APA)