Neu Delhi - Die seit mehr als einem Monat anhaltende Kältewelle in Südasien hat mittlerweile fast 1.900 Menschenleben gefordert. Im ostindischen Unionsstaat Bihar starben in der Nacht auf Samstag 27 weitere Menschen, wie es nach Angaben von Behörden und Medienberichten hieß. Im Nachbarstaat Uttar Pradesh kamen 19 Menschen in der Kälte ums Leben, in Bangladesch 13. Seit Beginn der Kältewelle am 20. Dezember starben damit in Nordindien, Bangladesch und Nepal bereits mindestens 1.892 Menschen. (APA/AP)