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Unter den Nominierten: André Heller

Foto: APA/Schnarr

Insgesamt 56 TV-Produktionen und TV-Schaffende wurden von zwei unabhängigen Nominierungskommissionen für die deutschen Fernseh-Oscars, die Grimme-Preise, vorgeschlagen. Unter den Nominierungen finden sich auch die von Julian A. Pölser gedrehte ORF/Arte-Koproduktion "Blumen für Polt" (in der Sparte "Fiktion und Unterhaltung") und Andre Hellers "Im Herzen des Lichts - Die Nacht der Primadonnen" (eine ORF/Arte-Koproduktion mit Regisseur Pepe Danquart) in der Sektion "Information und Kultur".

Dolezal und Rossacher für Spezialpreis nominiert

Für einen Spezialpreis sind unter anderem die Wiener Regisseure und Produzenten Rudi Dolezal und Hannes Rossacher nominiert - für "Let it Bleed", "Freddie Mercury: The untold Story", Music Planet 2Nite sowie für "ihre kontinuierlich hohen Qualitätsstandards in diesem Genre".

Preisträger werden am 11. März bekanntgegeben

Der Adolf Grimme Preis wird für Fernsehleistungen und Produktionen vergeben, die (laut Statut) "die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können". Die Preisträger werden am 11. März bekannt gegeben. Überreicht werden die Auszeichnungen bei einer Gala am 21. März.

Entertainer Harald Schmidt greift nach viertem Grimme-Preis

Der TV-Moderator Harald Schmidt könnte in diesem Jahr zum vierten Mal den deutschen Fernseh-Oscar, den Adolf-Grimme-Preis, erhalten. Schmidt wurde nach Angaben des Grimme-Instituts für eine Folge seiner nach ihm benannten Sat.1-Show für den wichtigsten deutschen Fernseh-Preis nominiert. Der 45-jährige Entertainer hatte bereits 1992, 1997 und 2002 die begehrte Auszeichnung erhalten. (Apa/Reuters)