Das einmonatige Festival "Jenseits des Exotischen" präsentiert zeitgenössische Arbeiten von Roma-Künstlern aus Ungarn:

Die dreifache Vernissage soll nicht das "Exotische", sondern das "Roma-Sein" als Teil des universell Menschlichen zeigen. Musik von Parno Graszt. (hoge/ DER STANDARD Printausgabe 17.9.2008)