Paris - Sieben Wochen nach der Tour de France drohen dem wichtigsten Radrennen der Welt weitere Doping-Fälle. Es habe weitere "verdächtige Anzeichen für die Verwendung von EPO der dritten Generation" gegeben, erklärte Pierre Bordry, der Präsident der französischen Anti-Doping-Agentur (AFLD), die erstmals für die Kontrollen bei der Tour verantwortlich zeichnete am Mittwoch. Bei den betroffenen Profis, deren Namen Bordry nicht nannte, erfolgen nun in den kommenden zwei Wochen im Labor Chatenay-Malabry bei Paris weitere Tests auf das Doping-Präparat CERA. (APA/dpa)