Zu Autos fehlt Belfor jeder Bezug.

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Alamande Belfor, einer der Juroren von "Austria's Next Topmodel" auf Puls 4, bringt den Kandidatinnen professionelles Laufen am Catwalk bei.

"Meine liebste Bewegung ist natürlich Tanzen", sagt der in der Karibik aufgewachsene Choreograf. "Ich tanze, seit ich drei bin. Rhythmus, Körperbewegung - alles, was mit Tanz zu tun hat, habe ich mir selbst beigebracht."

Nach Wien verschlug ihn ein Engagement. "Anfangs empfand ich die Stadt nur als fad." Er blieb trotzdem und eröffnete das Tanzstudio "bigsMile Place" in Mariahilf. An Wien hat er sich gewöhnt. "Ich liebe es, zu Fuß durch die Stadt zu gehen, bin neugierig und mag es noch immer, versteckte Gässchen und gemütliche Plätzchen zu entdecken."

Der drei Jahre alte Chrysler Voyager kommt deswegen relativ selten zum Einsatz. "Der Voyager ist eine echte Familienkutsche. Ich habe nicht nur drei Kinder, sondern auch viele Freunde, die sollten auch noch Platz haben."

Zu Autos fehlt Belfor jeder Bezug. "Ich mag schöne Autos, und ich mag vielleicht, dass meines sauber ist. Ich weiß auch, dass der Voyager Diesel braucht. Aber fragen Sie mich nie nach Motorisierung oder Zylindern. Damit kann ich absolut nichts anfangen." Motorisiert war Alamande Belfor aber auch schon vor dem Chrysler. "Ich fuhr einen VW, einen Ford und einen, an den ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern kann." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/30.01.2009)