Bild nicht mehr verfügbar.

In Gaza Stadt versammelten sich palästinensische Frauen zu einem Protestmarsch durch die Stadt. 

Foto: AP/Hatem Moussa

Bild nicht mehr verfügbar.

Frauenchöre zum Internationalen Frauentag gab es in Istanbul. 

Foto: Reuters/STringer

Bild nicht mehr verfügbar.

In Guatemala Stadt versammelten sich ebenso Frauen für die Parade zum Frauentag.

Foto: Reuters/Daniel LeClair

Bild nicht mehr verfügbar.

Im Libanon nützten AktivistInnen die Gelegenheit, um auf die fehlenden Rechte von migrantischen Hausangestellten aufmerksam zu machen. 

Foto: REUTERS/Cynthia Karam

Bild nicht mehr verfügbar.

In Madrid wurde anlässlich des Internationalen Frauentags die feministische Revolution (zumindest auf dem Banner) ausgerufen.

Foto: REUTERS/Susana Vera

Bild nicht mehr verfügbar.

Bezugnehmend auf die kürzlichen Übergriffe auf Frauen durch hinduistische Extremisten stellte diese indische Demonstrantin in Mumbai fest: Eine unsichere Stadt für Frauen ist eine unsichere Stadt für alle."

 

Foto: AP/Gautam Singh

Bild nicht mehr verfügbar.

In Oslo zündete nach der Frauendemo die Aktivistin Sara Azme Rasmussen einen muslimischen Hijab an. Die Norwegerin syrischer Herkunft kündigte ihre Aktion im Vorfeld in den Medien an und verglich sie mit den BH-Verbrennerungen von Feministinnen in den 1960ern. Für Rasmussen, die sich selbst als kulturelle Muslimin sieht, steht der Hijab für "Unterdrückung, Objektivierung und geringere Lebenschancen für Frauen". 

Hijab-Verbrennung in Oslo auf You-Tube

Foto: REUTERS/Cornelius Poppe

Bild nicht mehr verfügbar.

In Pakistan forderten Frauenrechtlerinnen 50 Prozent Frauenanteil in allen öffentlichen Einrichtungen.   

Foto: AP/Anjum Naveed

Zum Frauentag in Panama Stadt " begrub" die Künstlerin Noris Rodriguez ihre Skulptur in einem Busbahnhof. Rodriguez sieht ihre künstlerische Arbeit als Teil eines "Transformationsprozesses einer von Männern kontrollierten Kultur".

 

Bild nicht mehr verfügbar.

In Manila waren die Frauendemonstrationen von Protest gegenüber Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo geprägt. Ihr warfen sie vor, die durch die globale Wirtschaftskrise verursachte Misere für Frauen zu vernachlässigen. Protestiert wurde auch gegen ihre Administration, weil sie daran scheiterte, einen wegen Vergewaltigung verurteilten US-Marinesoldaten in ein philippinisches Gefängnis zu bringen.

Foto: AP/Aaron Favila

Bild nicht mehr verfügbar.

In Warschau waren am 8. März ebenfalls tausende AktivistInnen auf der Straße, um für Gleichstellung in Polen zu demonstrieren. 

Foto: APA/epa/Jacek Turczyk

Bild nicht mehr verfügbar.

In der Hauptstadt Brasiliens besetzten am Montag Aktivistinnen der Gruppe "Via Campesina" das Landwirtschaftsministerium. Via Campesina ist eine internationale Bewegung, die Organisationen von KleinbäuerInnen, LandarbeiterInnen und indigenen Gemeinschaften in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa vertritt. (red, dieStandard.at, 10.3.2009)

Foto: AP/Eraldo Peres