Die Gesamtkosten für den Klimaschutzbeauftragten Andreas Wabl betrugen von August 2007 bis Dezember 2008 79.963,06 Euro. In einer parlamentarischen Anfragebeantwortung an den FPÖ-Abgeordneten Norbert Hofer informiert Kanzler Werner Faymann, dass 76.510 Euro davon für das Honorar aufgewendet wurden.

Der Rest, 3.453,06 Euro, seien Fahrtkosten. Für Arbeitsräumlichkeiten wurde laut Anfragebeantwortung kein zusätzliches Geld verwendet, da Wabl die Büroräumlichkeiten mitbenutzen konnte.

Auf die Frage, wie sich die Arbeit des Klimaschutzbeauftragten auf die Reduktion von Treibhausgasemissionen auswirkte, antwortet Faymann: "Die Tätigkeit wirkte sich insoweit auf die Verringerungen aus, als Projekte vom Präsidium des Klima- und Energiefonds genehmigt worden sind, die diesen Zielen entsprechen." (red/derStandard.at, 18. März 2009)