Linz - Die Oberbank startet den Rückkauf eigener Aktien, um damit die Mitarbeiterbeteiligung weiter zu steigern. Das gab die Bank in einer adhoc-Mitteilung Dienstagnachmittag bekannt.

Der Rückkauf soll drei Börsetage nach dieser Mitteilung beginnen und voraussichtlich bis 20. April dauern. Beabsichtigt ist der Erwerb von 50.000 Stück Stammaktien. Das entspricht einem Anteil am stimmberechtigten Grundkapital von rund 0,2 Prozent und am gesamten Grundkapital von rund 0,18 Prozent. Der Preis beim Aktienkauf muss innerhalb eines Bandes von plus/minus 20 Prozent des an der Wiener Börse innerhalb der drei Tage vor dem Erwerb festgestellten durchschnittlichen Einheitskurses liegen.

Die Beteiligung der Mitarbeiter betrug im Mai vergangenen Jahres 4,4 Prozent am gesamten Stammkapital der Oberbank. Das erklärte Ziel ist, die Beteiligung in den kommenden Jahren auf 5 Prozent anzuheben. Der nunmehrige Beschluss des Vorstandes zum Rückkauf erfolgte am Dienstag. Die Ermächtigung dazu war bereits von der Hauptversammlung im Mai vergangenen Jahres beschlossen worden. (APA)