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Obama muss den Umgang mit "Bo" noch üben

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First Lady Michelle Obama und "Bo"

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Ohne Leine geht alles gleich viel besser

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Washington - Als Entschädigung für die Strapazen des vergangenen Jahres hatte Obama seinen Töchtern einen Hund versprochen. Nun ist er endlich da.

Der sechs Monate alte Hund ist ein Geschenk von Senator Edward "Ted" Kennedy, hört auf den Namen Bo. Der Portugiesische Wasserhund, zog am Dienstag offiziell ins Weiße Haus ein. Die Obamas stellten das neue Familienmitglied mit dem schwarz-weißen Kuschelfell im Garten vor. "Wir freuen uns über Bo, ", sagte der US-Präsident lachend, während "Bo" ihn über die Wiese zieht. "Er hat Star-Qualitäten!"

Trotz seiner Jugend hat der Vierbeiner schon viel gesehen: Nach seiner Geburt in Texas lebte er bereits für kurze Zeit in New York und hatte bei seinem ersten Herrchen den Namen Charlie. Allerdings schien dies keine glückliche Beziehung gewesen zu sein. Also kam er für einen Monat ins Haus der Kennedys, wo ihm anständiges Hundebenimm beigebracht worden sei, so die "Washington Post".

In den US-Medien wurde am Dienstag der Namen "Bo" von Hunde-Experten kritisiert weil der Klang dem englischen "No" (Nein) zu sehr ähnlich sei. Damit würde die Erziehung des Vierbeiners und die Kommunikation mit ihm erschwert, meinten Fachleute. (APA/dpa)