Immer wieder bleiben die Überlandbusse an der Seite der staubigen Strassen stehen, binnen Sekunden ist der Reisende dann in einem kulinarischen Schlaraffenland. Links im Bild werden kleine Vogeleier gereicht, rechts findet sich ein üppiger Obststand.

Foto: Knut

Rosenberger à la Cambodia.

Foto: Knut

Pomelos, Ananas und Jackfruit.

Foto: Knut

Die Minibusse werden bis zum Bersten beladen - die besten Sitzplätze sind meist am Dach, auch wenn man dort Staub und Monsun nahezu schutzlos ausgesetzt ist.

Foto: Knut

Dies ist einer unserer Lieblingssnacks und findet sich in der ganzen Region in vielerlei Variationen: Reis im Bambusrohr.

Foto: Knut

Feilschen (hier um ein Ei) gehört natürlich dazu - das entrüstete Gesicht der Verkäuferin ob des von ihrem Gegenüber genannten Preises spricht Bände.

Foto: Knut

Am Weg nach Siam Reap gibt's lokale Grillhendl.

Foto: Knut

Am Gelände des Königspalastes in Phnom Penh lässt sich eine einheimische Familie vor dem Palast fotografieren. Minuten später entluden sich die Wolken und setzten das gesamte Gelände unter Wasser.

Foto: Knut

In dieser Halle am Gelände des Königspalastes wurde früher Hof gehalten. Besonders gut sieht man hier den Unterschied in der Bauweise zu den Anlagen in Laos, wo das Dach viel weiter in Richtung Boden gezogen wird.

Foto: Knut

Ein kunstvoller Dachhalter.

Foto: Knut

Dieses etwas aus dem Rahmen fallende Haus ist ein Geschenk von Napoleon III

Foto: Knut

Ebenfalls am Gelände des Königspalastes in Phnom Penh findet sich dieses Modell der Tempelanlage von Angkor Wat.

Foto: Knut

Ein Stand mit Take-away Snacks:

Foto: Knut

Käfer und ...

Foto: Knut

... ähnliches Getier werden von den Einheimischen in rauen Mengen genossen. Der Besucher braucht etwas Überwindung - geschmacklich eher trocken, dafür umso knackiger findet man derlei an vielen Ecken in Kambodscha.

Foto: Knut

Eine lokale Tankstelle ...

Foto: Knut

... samt dem fröhlichen Herrn von der Tankstelle. Man beachte den Plastiksack mit dem das Benzin in den Tank der Dame geschüttet wird.

Foto: Knut

Unterwegs am Tonle Sap.

Foto: Knut

Fischerdorf am Tonle Sap. Auf unserem Weg durchfahren wir viele Dörfer, die hier ganz mit und vom See und seinen Zuläufen leben.

Foto: Knut

Am Weg von Siem Reap nach Battambang mitten in der Monsunzeit.

Foto: Knut

Immer wieder "hält" unser Boot und immer mehr Menschen werden aufgenommen. Jeder Quadratzentimeter wird genutzt während sich das Deck immer mehr der Wasseroberfläche nähert.

Foto: Knut

Fischfang ist die zentrale Nahrungs- und Einkommensquelle am Tonle Sap.

Foto: Knut

Hausboot am Tonle Sap, man beachte auch hier den Tiefgang.

Foto: Knut

Unser Boot. Eng aneinander gedrängt holten sich die meisten an Deck einen Sonnenbrand und waren dem Monsun voll ausgesetzt, unter Deck lag die Temperatur bei gefühlten 50 Grad, der Dieselgeruch tat ein übriges um die Reisenden an Deck zu treiben.

Foto: Knut

Tankstelle am Tonle Sap. Mittels Plastikflaschen wurde der Tank unseres Bootes öfters während der Reise nachgefüllt.

Foto und Text: Knut

Foto: Knut