Linz - Angaben zum Ergebnis machte das Familienunternehmen nicht. Das Geschäft laufe trotz der Wirtschaftskrise gut, hieß es. Eine Prognose für das laufende Jahr wurde nicht abgegeben.

Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich im Vorjahr von rund 2.220 auf 2.500, 1.900 davon in Österreich. Das Unternehmen meldete 116 neue Patente an und hielt per Jahresende bei 585. Die Anzahl der weltweiten Vertriebstochter-Gesellschaften stieg auf 12. Im November erfolgte der Spatenstich für ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Thalheim bei Wels. Heuer sollen neue Repräsentanzen in Spanien und Großbritannien aufmachen.

Fronius bezifferte die Investitionsquote per Ende 2008 mit 8,6 Prozent, die F&E-Quote mit 6,8 Prozent und die Exportquote mit 90 Prozent. In Österreich wurden 112 Lehrlinge beschäftigt. (APA)