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Ampfer, Wegerich, Holunder und Robinie verursachen Beschwerden

Foto: APA/dpa/dpaweb

Wien - Ab Mitte dieser Woche müssen Allergiker wieder mit verstärkter Belastung durch Pollen rechnen. Die steigenden Temperaturen sorgen für eine starke Zunahme von Roggen- und Gräserpollen in der Luft. Etwas angenehmere Bedingungen finden sich in nächster Zeit noch über etwa 900 Meter Seehöhe, so eine Aussendung des Pollenwarndienstes.

Kein Pollenflug bei feuchter Witterung

Im Flachland verursachen Ampfer, Wegerich, Holunder und Robinie, an der Baumgrenze in den Zentralalpen die Grün-Erle Beschwerden. Aufatmen können Allergiker bei feuchter Witterung, denn diese unterbindet den Pollenflug.

Pollentagebuch

Für Betroffene empfiehlt es sich, ein Tagebuch über die allergischen Beschwerden zu führen. So lässt sich der Erfolg gesetzter Maßnahmen überprüfen. Regionale Pollenwarndienste und die HNO-Klinik der Medizinischen Universität Wien bieten hiefür eine Onlineanwendung. Nachdem man sich auf der Webseite http://phd.polleninfo.org registriert hat, lassen sich Beschwerden automatisch mit Blütezeiten vergleichen und Vorhersageberechnungen für die Pollensaison anstellen. (APA)