Wien - Die börsenotierte Sparkassen Immobilien AG ist im 1. Quartal 2009 ganz knapp in der Gewinnzone geblieben. Das Vorsteuerergebnis (EBT) sank jedoch von 7,6 auf 0,4 Mio. Euro, und der Konzerngewinn gab auf 0,5 (6,2) Mio. Euro nach. Abwertungen mussten im Auftaktquartal keine vorgenommen werden, verwies s Immo Montagfrüh auf aktuelle externe Bewertungsgutachten. Das Unternehmen verfügt über rund 1,511 Mio. Gesamtnutzfläche in 263 Immobilien, davon 340.00 m2 in Österreich, 603.000 m2 in Deutschland und 569.000 m2 in Ost- und Südosteuropa. Das Immo-Vermögen per Ende März wird mit 1,828 Mrd. Euro Marktwert beziffert, der Vermietungsgrad mit 91 Prozent und die durchschnittliche Mietrendite mit 6,8 Prozent.

Das EGT der s Immo lag im Erstquartal bei 13,5 (18,9) Mio. Euro, allerdings vergrößerte sich das Minus beim Finanzergebnis auf -10,2 (-7,5) Mio. Euro. Aufwendungen für Genussscheine schlugen sich mit -2,8 (-3,8) Mio. Euro zu Buche. Das Net Operating Income (NOI) lag mit 17,7 (17,9) Mio. Euro leicht tiefer als im 1. Quartal 2008. Der operative Cashflow erhöhte sich auf 15,9 (14,3) Mio. Euro. Die Funds from Operations (FFO) sanken auf 2,1 (8,2) Mio. Euro. Zuletzt hat s Immo wie berichtet das OMV Head Office im Viertel Zwei in Wien erworben und die frühere OMV-Zentrale veräußert. Für beide Transaktionen ist das Closing in den kommenden Monaten vorgesehen. (APA)