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Am Wochenende war der Taifun über die Insel hinweggetobt und hatte mehrere Schlammlawinen ausgelöst, die ganze Dörfer unter sich begruben.

Foto: REUTERS/Su Sheng-bin/Pool

Taipeh - In Taiwan sind durch den Taifun "Morakot" nach Einschätzung von Präsident Ma Ying-Jeou möglicherweise mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen. Ma nannte diese Zahl am Freitag bei einem Treffen mit Sicherheitsexperten, wie ein Präsidentenberater sagte. Offiziell wurden bisher 117 Menschen für tot erklärt.

Am Wochenende war der Taifun über die Insel hinweggetobt und hatte mehrere Schlammlawinen ausgelöst, die ganze Dörfer unter sich begruben. Betroffen war insbesondere der bergreiche Süden. Ma war vorgeworfen worden, dass die Rettungsarbeiten zu zögerlich angegangen worden seien. (APA/Reuters)