Chapelco - Schwerer Sturz der Vorarlbergerin Susanne Moll beim Weltcup-Auftakt im Snowboard-Cross: Die 22-Jährige war schon am Donnerstag im Training im argentinischen Chapelco zu Fall gekommen und musste mit einer Blutung in der linken Gehirnhälfte sowie einem Rippenbruch nach einer Erstversorgung im Krankenhaus San Martin auf die Intensiv-Station der San-Carlos-Klinik in Bariloche gebracht worden. Am Samstag wurde entschieden, ob eine Verlegung auf die Normalstation möglich ist.

Moll war beim Zielsprung des 917 m langen Kurses hart mit dem Kopf aufgeschlagen. "Susis Zustand ist stabil", berichtete ÖSV-Betreuer Gerald Kerschhackel. "Sie hat starke Kopfschmerzen, aber man kann mit ihr kommunizieren. Sie wird wird vollkommen gesund." Schon in einigen Tagen könnte die Heimreise möglich sein.