Wien - Der Schneefall seit den Morgenstunden hat bis Freitagmittag im Osten des Landes zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen geführt. Lediglich bei den ÖBB ist es zu Verspätungen gekommen. Betroffen war hauptsächlich der Süden, wo Züge wegen Schneefalls um zehn bis 15 Minuten verspätet waren, sagte ÖBB-Sprecher Alfred Ruhaltinger: "Wir sind auf Alarmstufe Rot."

Kritisch könnte es bei starkem Schneetreiben auf der Südautobahn (A2) im Wechselgebiet und der Wiener Außenringautobahn (A21) werden. Ein Hotspot im Burgenland könnte der Sieggrabener Berg auf der Burgenland-Schnellstraße (S31) werden, wo immer wieder Fahrzeuge hängenbleiben. Die Autobahngesellschaft Asfinag und Österreichs größter Flughafen in Wien-Schwechat seien jedoch darauf vorbereitet. Die Salzlager seien voll, die Räumgeräte teilweise jetzt schon im Einsatz. Die Mitarbeiter in der Ostregion stehen in voller Bereitschaft. (APA)