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Oh no! Katie Price wird sich nicht in den Reigen von Richard Lugners berühmt-berüchtigten Opernballgästen einreihen.

Foto: AP/Joel Ryan

Wien - Die unendliche Geschichte rund um Richard Lugners Opernball-Gäste ist um eine Facette reicher: Das TV-Starlet Katie Price wird definitiv nicht an der Seite des Unternehmers am 11. Februar den Ball besuchen. Die Anwälte der bekannten Britin haben den Ingenieur indessen streng abgemahnt: Entgegen Lugners jüngsten Behauptungen habe es kein wie immer geartetes Stillschweige-Abkommen um den Ballbesuch gegeben.

"Es gab kein Abkommen zwischen unserer Mandantin und Herrn Lugner. Herr Lugner scheint diese falschen Informationen bewusst zu streuen, um durch andere Personen Medienaufmerksamkeit zu bekommen", stellte der Kölner Rechtsanwalt Patrick-Marvin Rehkatsch am Montag fest.

Lugner: "Kann dazu gar nichts sagen"

Richard Lugner gab sich darauf ungewohnt vorsichtig: "Ich kann dazu gar nichts sagen. Nur so viel: Die Katie Price kommt sicher net. Es gibt keinen Vertrag mit mir", meinte er unter Hinweis auf die rechtsanwaltliche Post, die er erhalten hatte.

Berühmt geworden ist Katie Price unter dem Künstlernamen Jordan in ihrer Heimat Großbritannien als Seite-Drei-Modell. Seit Ende der 90er Jahre ist die 31-jährige zweifache Mutter nie aus den Klatschspalten verschwunden. 2004 hatte Price in der britischen Ausgabe der TV-Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" den Sänger Peter Andre kennengelernt. Im September 2005 heiratete das Paar, die Scheidung erfolgte im September 2009. (APA)