Der große Mann des italienischen Kinos wäre heute 90 Jahre alt geworden. Hier verstrickt er sich in eine Art Selbstbetrachtung über das Los des einsamen männlichen Wesens, das dank der Widersprüchlichkeit, Wollust, Körperform dominanter Weiblichkeit ins Hysterisieren gerät. Marcello Mastroianni gibt das Alter Ego des Regisseurs, verloren zwischen Hügeln und Tälern.