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Wer in China Katzen- oder Hundefleisch isst, muss - sobald der Gesetzesentwurf verabschiedet wird - mit Strafen rechnen.

Foto: REUTERS/Lee Jae-Won

Peking - Die ChinesInnen müssen künftig möglicherweise auf eine beliebte Spezialität verzichten: Katzen- und Hundefleisch soll laut einem neuen Gesetzentwurf gegen Tierquälerei von der Speisekarte gestrichen werden, wie die staatliche Presse berichtete. Wer Katzen- oder Hundefleisch isst, soll demnach eine Strafe von bis zu 5.000 Yuan (518 Euro) zahlen oder 15 Tage im Gefängnis verbringen, berichtete die Zeitung "Chongqing Evening News".

Firmen, die mit dem Fleisch handelten, könnten eine Strafe von 10.000 bis 500.000 Yuan erwarten. Dem Bericht zufolge handelt es sich lediglich um einen Gesetzesentwurf. Es war demzufolge unklar, wann er verabschiedet werden sollte. (APA)