Bild nicht mehr verfügbar.

Aus und vorbei: Die aktuelle Alpha wird zumindest vorerst die letzte Ausgabe von Firefox für Windows Mobile bleiben

Grafik: Archiv

Nach Nokias Linux-basiertem Maemo war Windows Mobile die zweite Plattform für die Mozilla den mobilen Firefox entwickelt hat, doch damit ist nun Schluss: Wie Entwickler Stuart Parmenter in einem Blog-Eintrag erklärt, stellt man die Firefox-Entwicklung für Windows Mobile fürs Erste vollständig ein.

Unmöglich

Der Grund dafür sei allerdings nicht, dass man das Interesse an Microsofts Smartphone-Plattform verloren habe, das unlängst angekündigte Windows Phone 7 mache die Weiterentwicklung allerdings defakto unmöglich. Im Gegensatz zu Windows Mobile 6.5 erlaubt dies nämlich keine nativen Anwendungen mehr, was für eine Browser-Portierung allerdings eine essentielle Voraussetzung sei. In einer Weiterentwicklung für die aktuelle Softwaregeneration sieht man hingegen keinen Sinn, immerhin setze Microsoft für die Zukunft voll und ganz auf die neue Plattform.

Umschichtung

Die durch diesen Schritt freigewordenen Ressourcen will man nun lieber sinnvoller einsetzen, und zwar für Plattformen, die eine Firefox-Entwicklung ungehindert zulassen. Neben Maemo / MeeGo nennt Parmenter dabei auch Googles Android. (apo, derStandard.at, 23.03.10)