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Müllmann Sergio streift durch das nächtliche Lissabon auf der Suche nach hartem Sex. "Der Film vermittelt diese intensive Selbstbezogenheit explizit über ihre physische Komponente, fast ohne Worte, in dunklen Bildern, aus denen Details herausleuchten oder sich eine reale oder imaginierte Szenerie allmählich erhellt", lobte DER STANDARD zur Premiere bei den Filmfestspielen in Venedig.