Das Sexleben zweier verquerer Brüder (Christian Ulmen und Moritz Bleibtreu) beschreibt der jüngst mit dem Prix Goncourt ausgezeichnete französische Schriftsteller Michel Houellebecq in seinem pessimistischen Roman, Oskar Roehler verfilmt ihn etwas unentschlossen und ohne erzählerische Höhepunkte.