Genf - Naturkatastrophen und Klimaveränderungen stehen im Mittelpunkt des 14. Kongresses der Weltwetterorganisation WMO, der am Montag in Genf begonnen hat. Bis 24. Mai diskutieren mehr als 600 internationale Experten sowie die 185 Mitglieder der Spezialorganisation der Vereinten Nationen unter anderem über die Festlegung internationaler Forschungsprogramme.

Der Kongress findet alle vier Jahre statt. Die seit 1951 tätige UN-Organisation befasst sich vor allem mit Wetter- und Atmosphärenbeobachtung, Austausch von Wetterinformationen, Unwetterwarnungen sowie Forschung zum Schutz der Umwelt. (APA/dpa)