Brüssel - Die Arbeitslosenrate in der Eurozone ist im März auf 8,7 Prozent gestiegen, nach 8,6 Prozent im Februar. Vor einem Jahr, im März 2002, lag der Wert bei 8,2 Prozent. Damit waren heuer im März in der Eurozone 12,2 Mio. Menschen arbeitslos, schätzt das EU-Amt für Statistik, Eurostat. In der EU insgesamt waren 14,1 Mio. Menschen arbeitslos, was einer - seit Februar unveränderten - Rate von 7,9 Prozent entspricht.

Österreich hat wie in den Monaten vorher hinter Luxemburg (3,4 Prozent) und den Niederlanden (3,6 Prozent) mit 4,3 Prozent die niedrigste Arbeitslosenrate. Bei der Jugendarbeitslosigkeit (unter 25jährige) liegt Österreich mit 7,0 Prozent an bester Stelle. In Spanien sind 23,1 Prozent der Jugendlichen betroffen. (APA)