Weil ein Schotte seinen Sohn zum Scherz im Internet zum Verkauf angeboten hat, bekam er es mit der Polizei zu tun. Nach der Beschwerde einer kanadischen Websurferin bekam der 33-jährige Vater Besuch von der Polizei, berichtete die Tageszeitung "Times" am Freitag.

Angebot

"Hyperaktives Kind zu verkaufen" hieß es in der Anzeige auf einer Website für Kinderfahrräder, in der der Vater seinen Sprössling für fünf Pfund (rund sieben Euro) feilbot. Und weiter: "Kann gut staubsaugen, aber schlecht abwaschen, da er zu klein ist."

Vergessen

Dem Zeitungsbericht zufolge hat der Vater die Anzeige bereits vor zwei Jahren ins Internet gestellt, um seinen Sohn zu necken. Er habe dann nicht mehr daran gedacht, bis die Polizei ihn in seinem Haus im schottischen Carrickstone aufsuchte. Das Gespräch mit dem Beamten verlief nach Angaben des Vaters in entspannter Atmosphäre. "Aber er sagte, dass ich das Inserat löschen müsse". (APA/Reuters)