Wien - Die Grazer Autorin Olga Flor darf sich in etwas mehr als einer Woche Hoffnung auf den diesjährigen Alfred-Döblin-Preis machen. Wie von ihrem Verlag am  Freitag  in einer Aussendung mitgeteilt wurde, findet sich die 1968 in Wien geborene Schriftstellerin unter den sechs Finalisten für die von Günter Grass gestiftete und mit 12.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Ebenfalls nominiert sind Jan Peter Bremer, Judith Schalansky, Albrecht Selge, Angela Steidele und Steven Uhly. Überreicht wird der Preis am 29. Mai in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin. Der Gewinner wird Tags zuvor von der Jury, bestehend aus Ursula März, Andreas Isenschmid und Michael Lentz, ermittelt. (APA)