2008 entstand der bisher letzte Film, in dem Clint Eastwood auch vor der Kamera stand. Mit Walt Kowalski verkörpert er einen alten Mann, der gegen soziale Verwahrlosung aufbegehrt. Zum Kinostart schrieb der Standard, Eastwood habe "schon öfter seine früheren Rollen als Eigenbrötler mit Ironie behandelt. Aber keiner noch erschien so übertrieben übellaunig, so ungebrochen missmutig wie Walt Kowalski - eine Figur, in der alle anderen Rollen von Eastwood aufgehoben sind."