Auf brennender Erde (USA 2008, 107 min)
Regie: Guillermo Arriaga
Mit: Charlize Theron, Kim Basinger, Jennifer Lawrence

Verschiedene Schicksale hat Guillermo Arriaga bereits in seinen Drehbüchern zu "Babel" und "21 Gamm" miteinander verwoben. Ähnliche Erzählstrategien verfolgt er nun auch in seinem Regiedebüt "Auf brennender Erde", einem Frauendrama, in dem sich Charlize Theron mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss. In den weiteren Hauptrollen: Kim Basinger und Newcomerin Jennifer Lawrence ("Winter's Bone").

Foto: Einhorn Film

Tournee (F 2011, 111 min)
Regie: Mathieu Amalric
Mit: Mathieu Amalric, Miranda Colclasure, Dirty Martini

Der Franzose Mathieu Amalric hat einen Film über das intensive Leben hinter der Bühne und auf Tour mit New-Burlesque-Damen gedreht. Beim Filmfestival in Cannes wurde er dafür 2010 mit dem Regiepreis ausgezeichnet. Eine Begegnung mit dem Regisseur und Schauspieler findet sich hier.

Foto: Stadtkino

Crazy, Stupid. Love" (USA 2011, 118 min)
Regie: Glenn Ficarra, John Requa
Mit: Steve Carell, Ryan Gosling, Julianne Moore

Es ist nicht einfach mit der Liebe. Als ihm seine Frau Emily (Julianne Moore) eröffnet, dass sie mit einem Kollegen (Keavin Bacon) geschlafen hat und die Scheidung will, zieht sich Carl Weaver (Steve Carell) zunächst einmal zum Jammern an die Bar zurück. Auf die Sprünge hilft ihm Frauenheld Jacob (Ryan Gosling), der wiederum bei Hannah (Emma Stone) an die Grenzen seines Charmes stößt. Carl lernt inzwischen Kate (Marisa Tomei) kennen. Es bleibt kompliziert ... Die Regisseure von "Crazy, Stupid, Love" zeichneten bereits für die Drehbücher zu den schrägen Komödien "Bad Santa" und "Cats & Dogs" verantwortlich und lieferten mit "I Love You Philipp Morris" ein viel beachtetes Regiedebüt ab.

Foto: Warner

Midnight in Paris (USA 2011, 100 min)
Regie: Woody Allen
Mit: Owen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard

Venedig, Barcelona, London, jetzt gerade Rom. Die Liste europäischer Hauptstädte, denen sich Woody Allen, lange gerne als Parade-New-Yorker gehandelt, filmisch annähert, wird immer länger. In seinem jetzt auch bei uns anlaufenden Film "Midnight in Paris" bekommt ein Hollywood-Drehbuchautor (Owen Wilson) die Gelegenheit, das von ihm angehimmelte Paris der 20er Jahre kennen zu lernen. Was Allen über den Sehnsuchtsort Paris und Nostalgie im Film denkt, gibt es in einem STANDARD-Interview hier zu erfahren.

Foto: Filmladen

Captain America 3D (USA 2011, 124 min)
Regie: Joe Johnston
Mit: Chris Evans, Hugo Weaving, Stanley Tucci

Mit "Captain America" schafft es ein weiterer Marvel-Comic-Held auf die Leinwand. Verkörpert wird der US-patriotische Superheld, der es in den 40er Jahren mit den Nazis aufnimmt, von Chris Evans. Hugo Weaving ist wieder als Bösewicht im Einsatz. Alles auch in 3D.

Foto: UPI

Wenn das Samenkorn nicht stirbt (A/RS 2009, 88 min)
Regie: Sinisa Dragin
Mit: Franz Buchrieser, Milos Tanaskovic, Mustafa Nadarevic

Das Eiserne Tor zwischen Serbien und Rumänien galt lange als gefährlichste aller Donau-Schiffspassagen. Franz Buchrieser ist in Sinisa Dragins "Wenn das Samenkorn nicht stirbt" als Fischer zu sehen, der jene Menschen über die Donau bringt, die die Grenze nicht legal überschreiten dürfen. Gedreht wurde die serbisch-österreichische Co-Produktion ans Originalschauplätzen.

Foto: Thimfilm

Homies (D 2011, 95 min)
Regie: Adnan Köse
Mit: Jimi Blue Ochsenknecht, Sabrina Wilstermann, Ali Murtaza

Karriere-Wunsch Rapper. Der gut situierte, 18-jährige Marvin strebt nach Unabhängigkeit von seiner Mutter, einer Immobilienmaklerin. Liebe ist im Teenie-Drama "Homie" mit Jimi Blue Ochsenknecht in der Hauptrolle natürlich auch im Spiel.

Foto: EMW