Das in Wien börsenotierte IT-Unternehmen Brain Force hat in den ersten drei Quartalen 2010/11 einen Umsatz von 52,25 Mio. Euro erzielt - um 3 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Im dritten Quartal steigerte das Unternehmen die Erlöse aber um 11 Prozent auf 18,35 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag ad hoc mit. Das operative Betriebsergebnis (Ebit) war mit 0,35 Mio. Euro im Plus, im Vorjahreszeitraum hatte es einen operativen Verlust von 1,09 Mio. Euro gegeben.

Eigenkapital um 10 Prozent zurückgegangen

Vor Steuern wie auch nach Steuern erlitt das IT-Unternehmen allerdings einen Verlust: Vor Steuern waren es 1,54 Mio. Euro Verlust (Vorjahresperiode: Gewinn von 1,76 Mio. Euro), nach Steuern 1,83 Mio. Euro Verlust (Gewinn von 1,69 Mio. Euro). Das Eigenkapital ging um 10,2 Prozent auf 18,25 Mio. Euro zurück.

Optimismus für kommende Monate

Brain Force erwartet für die kommenden Monate eine positive Geschäftsentwicklung: "Wenn sich die Konjunkturentwicklung in unseren Märkten nicht drastisch eintrübt, sollte Brain Force in der Lage sein, auch in Zukunft nachhaltig positive operative Ergebnisse zu erwirtschaften", so Vorstandsvorsitzender Michael Hofer. (APA)