Wien - Während sich Ausbildungslinien wie Berufsdetektiv-Assistent oder Kaufhausdetektiv positiv entwickeln, stagnieren die Teilnehmerzahlen bei Personenschutz. Darauf weist die Europäische Detektiv-Akademie (Eurodet) in einer Aussendung hin.

"Ein moderner Personenschützer ist kein aufgeblasener Bodybuilder, der zuerst schießt und dann fragt, sondern ein Sicherheitsexperte, der gekonnt Know-How, Technik und gesellschaftliche Ansprüche unter einen Hut bringt", erklärt Ausbildungsleiter Markus Schwaiger. Die Ausbildung könne von AMS oder WAFF gefördert werden. Letzteres finanziert beispielsweise im Rahmen des "FRECH - Frauen ergreifen Chancen"-Programms bis zu 90 Prozent der Ausbildungskosten. (red, derStandard.at, 8.9.2011)