Wien - Der Rechnungshof prüft gerade die gesamte Öffentlichkeitsarbeit der ÖBB-Gruppe. Die Prüfung ist laut "Presse" (Dienstag-Ausgabe) bereits seit einigen Monaten im Gange, ein Rohbericht liege noch nicht vor.

Laut "Kurier" (Donnerstags-Ausgabe) sollen auch die umstrittenen Inserate und PR-Aktionen aus der Zeit, als Bundeskanzler Werner Faymann (S) Infrastrukturminister war, unter die Lupe genommen werde.

Es handle sich um eine Initiativ-Prüfung ohne Auftrag. Der Endbericht wird laut Rechnungshof voraussichtlich Ende 2012 dem Parlament vorgelegt. (APA/red)