" Unter der Führung von Fritz-'Kim-Jong'"-Dittlbacher wird die Berichterstattung der Zeit im Bild immer lächerlicher", effauchiert sich die freiheitliche Pressestelle am Donnerstag. Die FPÖ kritisiert, dass nicht über angebliche Telekom -Zahlungen an die SPÖ berichtet worden sei. "Noch nie ist beim ORF so plumpe und durchschaubare Parteipolitik über den Schirm gegangen, wie derzeit unter dem 'Roten Fritz', heißt es in einer Aussendung.

Die Redakteurssprecher der ORF-Fernseh-Information weisen "mit aller Schärfe die erhobenen Unterstellungen und menschenverachtenden Äußerungen gegenüber Chefredakteur Fritz Dittlbacher" zurück. In der Telekom-Affäre würden fast täglich "neue Behauptungen und Informationen bekannt, deren Bedeutung wir jedes Mal journalistisch bewerten - nicht jedes Detail findet daher in der ZIB seinen Niederschlag", so die Redakteurssprecher. Man werde "auch in Zukunft - wie bisher - über alle Parteien kritisch berichten". (red)