Trotz der Anwesenheit von UNO-Beobachtern in Syrien sind am Montag nach Oppositionsangaben mindestens 23 Menschen bei Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Rebellen getötet worden. Die meisten Opfer habe es in der Provinz Hama gegeben, sagten Oppositionsaktivisten der Nachrichtenagentur dpa.

Mindestens 20 Menschen starben demnach unter Granatenbeschuss in der Ortschaft Al-Arbaeen in Hama. Weitere drei Menschen kamen bei Gefechten in der Nähe ums Leben, wie es weiter hieß. (APA, 23.4.2012)