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Profitrückgang von über 57 Prozent: HTC muss Stellen abbauen

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Smartphone-Hersteller HTC muss 1.000 seiner 16.500 Arbeitsplätze streichen. Nachdem das Unternehmen Anfang Juli einen Profitrückgang von 57,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bekanntgab, werden intern nun Stellen abgebaut. Bei weiteren Verlusten könnten noch mehr Arbeitsplätze verschwinden.

Schließung von Abteilungen

Wie Heise berichtet, wurden bereits 600 Verträge nicht mehr verlängert. Die in North Carolina liegende Entwicklungsabteilung wurde bereits aufgelöst. Weitere Abteilungen in Brasilien wurden ebenfalls geschlossen. Um die Zahlen nicht noch weiter runterzutreiben, hat HTC auch 25 Prozent der Anteile an Beats Electronics zurückgegeben, was dem Unternehmen 150 Millionen US-Dollar einbrachte. (iw, derStandard.at, 25.7.2012)