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Schmidt und Kühbauer müssen zahlen.

Montage: derStandard.at, Fotos: APA, dapd

Wien - Ein Wortwechsel in dem einer den anderen als "Osterhase" benamst haben soll, sowie der Ausfall des Shake-Hands - derart war das aufregende 4:4-Premierenremis in der Bundesliga zwischen der Admira und Red Bull Salzburg am Samstag im Kabinentrakt der Südstadt ausgeklungen. Der eine forderte außerdem von seinem Gegenüber korrekte deutsche Aussprache, woraufhin der andere wiederum Respekt für den Dialekt urgierte. Kurz: Dietmar Kühbauer (Admira) und Roger Schmidt (Salzburg) waren einander nicht Grün.

Also hatte der Strafsenat der Liga sich mit dem Vorfall auseinanderzusetzen und sprach am Montag folgendes Urteil: 1.500 Euro Geldstrafe wegen unsportlichen Verhaltens für Kühbauer, 800 Euro wegen desselben Vergehens für Schmidt. Alfred Tatar machte das Trio der beitragsleistenden Übungsleiter komplett: der Vienna-Mann berappt 2.000 Euro wegen Schiedsrichterkritik sowie Schiedsrichterbeleidigung. (rob, 20.8. 2012)