Unter dem Motto "Instanity" wurde am 3. November das Wiener Odeon Theater für die mittlerweile zum dritten Mal stattfindende TEDx Vienna zur Kulisse für Ideen und Zukunftsvisionen der digitalen Welt. Neben einem dichten Vortragsprogramm konnte das Publikum in der "Experience Area" zwischen digitalen Spielereien und innovativen Anwendungen aus Entdeckungsreise gehen. Der WebStandard hat sich ebenfalls umgesehen.
Sonst Schausplatz für Theatervorführungen, bot das Odeon in Wien eine imposante Bühne für die TEDx-Talks.
Die "Experience Area" lud zum Schauen, Anfassen und Ausprobieren aus. Im Bild: der bislang billigste, kommerziell fix und fertig erhältliche 3D-Drucker Solidoodle.
Schneeflocken-Design als geekiger Christbaumschmuck aus dem 3D-Drucker.
Ein weiterer 3D-Drucker, der Interessierte unter anderem mit Schnauzbart-Ringen und kleinen Flugzeugmodellen begeisterte.
Zeigte sich auf der TEDx lichthungrig: die SolarRoboFlower aus dem Hackerspaceshop.
Viel Selbstgebastelstes: Instrumente und Pickups, eines mehrere Projekte aus dem Wiener Metalab.
Ein Publikumsliebling: der tanzende, sprechende und einfach zu programmierende Roboter Nao.
g.tec ließ Besucher sein Brain-Computer-Interface zur Steuerung einer Anwendung alleine mit Gedankenkraft ausprobieren.
Auch die Nyan-Cat hatte einen (wenngleich auch sehr grobpixeligen) Auftritt.
Nicht nur ein Augenschmaus: Cupcakes für das (wissens)hungrige Publikum. (Birgit Riegler, derStandard.at, 3.11.2012)