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Apple hat laut Branchenkennern Schwierigkeiten bei der Entwicklung des kommenden iPhones

Foto: Reuters

Einem Bericht von AppleInsider zufolge könnte das nächste iPhone länger auf sich warten lassen als erwartet. Einem Insider und Apple-Kenner zufolge sollen das iPhone 5S, eine günstigere iPhone-Variante und das nächste iPad Mini deutlich später auf den Markt kommen.

Schwierigkeiten bei der Entwicklung

Als Grund wird eine komplexe Mischung von Entwicklungsschwierigkeiten angegeben. Demnach soll das nächste iPhone einen Fingerabdrucks-Sensor bekommen, der Apple im Moment vor einige technische Herausforderungen stellt. Konkret soll es Schwierigkeiten damit geben, Störungen, die von der Oberfläche unter dem Glas ausgehen, vom Sensor fernzuhalten. Da man nach einem geeigneten Überzug für diese Oberfläche sucht, könnte allein das den Marktstart deutlich hinauszögern.

Sehr dünne Plastik-Hülle

Die bereits in den Medien behandelte Entwicklungsverzögerung des mobilen Betriebssystems iOS 7 soll ein weiterer Verspätungs-Faktor sein. Die angebliche Kunststoff-Hülle der günstigeren iPhone-Variante soll ebenfalls zu Verspätungen führen, da sie im Gegensatz zu anderen Plastik-Hüllen sehr dünn sein soll. Die Implementierung von Retina-Displays in das nächte iPad Mini ist ebenfalls in der Warteschleife.

Deutliche Umsatzeinbußen

Die Verzögerungen könnten Apple deutliche Umsatzeinbußen einbringen, so der Analyst Ming-chi Kuo. In der Vergangenheit hat Kuo bereits zahlreiche Apple-Geräte prognostiziert und lag auch mit seiner Einschätzung richtig, dass Apple das 17-Zoll MacBook Pro einstellen wird und die iMacs schlanker macht. (red, derStandard.at, 12.4.2013)