Wien – 847.000 Zuschauer bei einem Marktanteil von 34,6 Prozent sahen Dienstagabend die zweite Hälfte des Halbfinal-Hinspiels zwischen dem FC Bayern und FC Barcelona. Damit hat Puls 4 den Privat-TV-Zuschauerrekord von ATV gebrochen, den dieser erst vor einem Monat mit dem WM-Qualifikationsmatch Irland gegen Österreich aufgestellt hatte. Damals waren bei der zweiten Hälfte 838.000 Zuseher dabei.

Quotenstärkster Sender des Hauptabends

Puls 4 war dank der CL-Partie der mit Abstand quotenstärkste Sender des Hauptabends. Bereits in der ersten Hälfte sahen ab 20.45 Uhr durchschnittlich 772.000 Österreicher bei 26,2 Prozent Marktanteil zu. Die Begegnung hatte über beide Spielhälften hinweg insgesamt 811.000 Zuschauer. Mit der Fußball-Partie konnte Puls 4 vor allem bei der jungen Zielgruppe punkten. Hier lag der Marktanteil bei den 12- bis 29-Jährigen in der zweiten Hälfte bei 41,7 Prozent.

Neuer Tagesmarktanteilsrekord

Puls 4 schafft am Dienstag auch einen neuen Tagesmarktanteilsrekord mit 15 Prozent bei den Erwachsenen (12- bis 49-Jährige). Auch in der Zielgruppe Erwachsene 12 plus erreicht der Sender mit 12,8 Prozent einen neuen Rekord in Sachen Tagesmarktanteil.

"Mit dieser erfolgreichen Spitzen-Reichweite von über 900.000 ZuseherInnen und einem neuen Rekordwert von 847.000 ZuseherInnen im Schnitt, haben wir einen neuen Meilenstein erreicht. Dieser Tag geht in die Sendergeschichte von Puls 4 ein. Neben großem Dank an mein gesamtes Team, das dies ermöglicht hat, möchte ich auch den Puls 4-ZuseherInnen besonders großen Dank aussprechen – mit ihnen haben wir es geschafft, Österreichs größter und stärkster Privat-TV Sender in der Gesamtbevölkerung 2013 bisher zu werden. Danke!", freut sich Puls 4-Geschäftsführer Markus Breitenecker.

522.000 beim ORF-"Universum"

Im ORF waren 522.000 beim "Universum" dabei, 342.000 sahen "Vier Frauen und ein Todesfall", 391.000 "Copstories". Quotenstärkste Sendung auf ATV war "ATV Aktuell" mit 112.000 ZuschauerInnen. Bei den deutschen Privaten lag ProSieben mit "Two and a half Men" und 139.000 ZuschauerInnen aus Österreich vorne. (APA/red, derStandard.at, 24.4.2013)

Grafik: AGTT