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Wie die Börsenkurse unterliegen auch die Managergagen zum Teil starken Kursschwankungen.

Foto: apa/Boris Roessler

Wien - Die Geschäftsführer von börsenotierten Firmen müssen zwar an der Supermarkt-Kassa nicht jeden Cent umdrehen, von der Planungssicherheit ihrer - falls fix angestellten - Beschäftigten können sie aber nur träumen. So verdiente laut einem Bericht des "WirtschaftsBlattes" der Chef des Feuerwehr-Ausrüsters Rosenbauer, Dieter Siegel, im Jahr 2011 noch 6,71 Millionen Euro, im folgenden Jahr aber "nur" mehr 2,58 Millionen Euro. Ähnlich ging es dem Boss des IT-Anbieters At&S, Andreas Gerstenmayer. Er bekam 2011 eine Vorstandsvergütung von 4,25 Millionen Euro, im Vorjahr musste er sich mit 1,86 Millionen Euro begnügen.

Aber es geht auch in die andere Richtung: Uniqa-Vorstand Thomas Brandstetter verdiente laut dem Bericht im Jahr 2011 4,88 Millionen Euro, 2012 waren es dann 7,15 Millionen Euro. (APA, 26.4.2013)