Washington/Wien - Der österreichische Regisseur und Produzent Rudi Dolezal (DoRo) hat innerhalb von zehn Tagen bei vier Festivals und Veranstaltungen insgesamt fünf Auszeichnungen für verschiedene Werke einstreichen können, wie seine Firma in einer Aussendung mitteilte.

Miami-Beach-Doku, Falco-Film, "Face Human Rights"

Beim Chicago International Film Festival wurde seine Miami-Beach-Doku in der Sparte "Best Public TV Programm" ausgezeichnet, beim New York Film Festival konnte er mit dem Falco-Film "Muss ich denn sterben, um zu leben" in der Kategorie der besten Biografien triumphieren und bei der weltgrößten Fernsehmesse NAB in Las Vegas erhielt er für das UNO-Menschenrechtsprojekt "Face Human Rights" den NAB-Int. TV-Award für soziale Anliegen.

Ludwig Hirsch-Folge aus der Reihe "Austropop-Legenden" und Clip "Hare Krishna"

Besonders gut lief es für Dolezal, der seit sieben Jahren neben seiner österreichischen auch eine US-Produktionsfirma betreibt, aber beim 46. Internationalen Film Festival in Houston - immerhin dem drittgrößten Festival der USA. Dort holte er mit seiner Folge über Ludwig Hirsch aus der Reihe "Austropop-Legenden" den Hauptpreis in Gold für die beste Regie, womit Dolezal Größen wie Steven Spielberg oder Francis Ford Coppola nachfolgt. Und schließlich wurde der gebürtige Wiener in Houston auch noch für das beste Musikvideo geehrt - für den Clip "Hare Krishna". (APA, 28.4.2013)