Der Blick vom Gellért-Hügel macht sichtbar, dass die Donau weit über ihren alltäglichen Wasserstand steht.

Foto: Balazs Csekö

Die Donauuferstraße ist auf beiden Seiten der Stadt überschwemmt.

 

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Die Donauschifffahrt wurde für die Zeit des Hochwassers eingestellt.

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Tausende Sandsäcke wurden entlang der Donau gegen die Überflutung eingesetzt.

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Zahlreiche Touristen aber auch Einheimiosche wollen die Ausnahmesituation auf Fotos verewigen.

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Während einige einen Spaziergang im Wasser wagen…

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…betrachten andere wie die Straßenbahn-Gleise im Wasser verschwinden.

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Diese Verkehrszeichen sind derzeit ohne Funktion.

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Die Donau mit dem ungarischen Parlament im Hintergrund.

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Freiwillige Helfer tragen Sandsäcke zum Donauufer.

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Der Eingang der U-Bahn-Station Batthyány wurde mit Sandsäcken gesichert.

 

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Auf der Bem Uferstraße stehen Linienomnibusse, damit durch den Druckunterschied die Fahrbahn über den Tunnel der Budapester S-Bahn HÉV nicht beschädigt wird.

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Auf der Bem Uferstraße werden Treppenaufgänge und Keller vom Hochwasser geschützt.

 

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Die  Margareteninsel ist bereits teilweise  überflutet.

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Der Zugang zur Insel wurde von der Polizei gesperrt.

 

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Die Tiefgarage, die beim Parlament gebaut wird, verwandelte sich rasch in einen Teich.

 

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Trotz des Ausnahmezustands...

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kann man gute Laune und Gelassenheit in der Budapester Bevölkerung beobachten.

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